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Südafrika und seine Tierparks PDF Drucken E-Mail
Montag, 12. April 2010 um 14:16
In Südafrika gibt es viele Tierreservate, die es sich zu besuchen lohnt

Elefant in SüdafrikaSüdafrika ist bekannt durch seinen Wein, die sehenswerte Natur und seine Artenvielfalt an Wildtieren, die man hautnah betrachten kann.

Viele große Wildreservate wie den Krüger National Park erfreuen sich jedes Jahr an einem regen Zustrom an Touristen, die die "Big Five" Löwe, Rhinozeros, Büffel, Leopard und Elefant einmal live erleben wollen.

 

 

Leopard in SüdafrikaEine Safari durch die Naturreservate hat auch heute noch in Zeiten der modernen Technologie einen Hauch von Abenteuer. Neben den vielen großen Naturreservaten gibt es aber auch unzählige kleinere Parks mit angebundenen Lodges (Häusern am Rande oder im Park mit Verpflegung) die sich mit viel Mühe und Engagement daran geben, bedrohte Tierarten zu schützen und Tieren, die möglicherweise aufgrund einer Überpopulation an Zoos abgegeben werden sollen oder gar der Abschluss droht, eine neue Heimat zu geben.In der Kapregion haben sich in den letzten Jahren viele solcher kleinen Safari-Parks etabliert und somit können hier ebenfalls Interessierte auf große Safari gehen.

 

Rinozerose hautnah erlebenIn der Nähe von Kapstadt, nur eine Stunde entfernt, befindet sich z.B. der Fairy Glen Safari Park. Neben dem Service, dass parkeigene Kleinbusse den Safaribesucher vom Hotel oder dem Guesthouse abholen und nach Abschluss der Safari auch wieder zurück verbringen, biete sich hier eine Möglichkeit Elefanten, Rhinos, Zebras, Oryx-Antilopen, Büffel etc. hautnah zu erleben. Und das wirklich hautnah. In einem offenen jeepähnlichen Gefährt erlebt man auf der Tour des öfteren Elefant und Rhono nur wenige Meter vom Wagen entfernt.

 

 

AntilopenAuch wenn der Park "klein" ist und nur über zwei männliche Elefanten verfügt, wenige Rhinos besitzt, gepaart mit Löwen, Giraffen, Zebras, den verschiedenen Antilopen-Arten und der wundervollen Landschaft, ist dies ein Erlebnis, dass sich lohnt. Die niedrige Anzahl der Elefanten begründet sich auf dem hohen Nahrungsbedarf. Benötigt ein Elefant doch einige Hundert Kilo an Futter, damit er gesund bleibt. Das es sich hier um männliche Tiere handelt, erklärt sich aus der Tatsache, dass bei Nachwuchs nicht nur ein Tier sondern gleich die ganze Familie umgesiedelt werden müsste nach Aussage eines Rangers.

 

Zebra in SüdafrikaBewußte Tierpopulationkontrolle und ökologische Umsicht lässt sich hieraus vermuten. Aufgrund der Größe des Parks ist die Chance gross alle Tierarten, die man sehen möchte an einem Tag zu erleben und ein bleibender Eindruck - sowohl fürs Fotoalbum als auch für den Bsucher selbst - ist vorprogrammiert. Wo erlebt man ein Rhinozeros schon einmal zwei Meter vom Auto entfernt? Aufgrund der Kurzsichtigkeit des Tieres kommt es schon einmal so dicht an das Gefährt heran, so daß man durch die erhöhte Sitzposition und das stabile Gefährt eine tolle Begegnung mit dem Wildtier hat. Durch die Erfahrung  der Ranger erkennen diese schnell, wenn Gefahr im Verzug ist.

Südafrika 2010, das ist nicht nur Fußball sondern auch Naturerlebnis "hautnah", wenn man möchte und die Zeit dafür vorhanden ist. Wie heisst es doch so schön "South Afrika : All in one".

Quelle: Ute Eichler

 

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Aktualisiert ( Montag, 12. April 2010 um 14:28 )
 
 

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