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Vor Reisen in die nördlichen und nordöstlichen Gebiete Malis , mit Ausnahme der Städte Timbuktu und Gao (per Flugzeug bzw. aus südlicher Richtung erreichbar), wird ausdrücklich gewarnt. Die o.g. Gebiete liegen wie folgt: entlang der malisch-mauretanischen Grenze und weiter entlang des 15,5. Breitengrades bis nach Youvaru am Niger, dann nördlich und östlich des Niger-Flusses entlang der malisch-nigrischen Grenze bis zu den Grenzen von Mali mit Niger und Algerien. Von Reisen in das Gebiet Nara-Nampala-Léré nahe der mauretanischen Grenze wird abgeraten. Die Sicherheitslage im Norden Malis wird durch bewaffnete, grenzüberschreitend operierende Gruppierungen erheblich gefährdet. Es besteht die Gefahr bewaffneter Überfälle auch auf Reisegruppen. Jüngste, vor allem gegen die malische Armee gerichtete Anschläge deuten auf eine weitere Verschlechterung der Sicherheitslage hin. Reisen über Land Aufgrund der Instabilität in der benachbarten Côte d’Ivoire ist bei Reisen in der Region Sikasso – insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit – besondere Vorsicht geboten. Generell wird von Überlandautofahrten bei Dunkelheit wegen des hohen damit verbundenen Unfallrisikos und der Gefahr von Überfällen abgeraten. Im Innenstadtgebiet Bamakos sollte nach Mitternacht ein Auto oder ein Taxi benutzt werden. Unbeleuchtete Straßen sollten gemieden werden. Quelle: Auswärtiges Amt Deutschland ZURÜCK
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