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SPANISCH lernen in LATEINAMERIKA mit carpe diem

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Sicherheit auf Kreuzfahrtschiffen Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. Januar 2012 um 13:51

Kreuzfahrtschiffe müssen zertifiziert sein. Das Klassifizierungszertifikat nach SOLAS bescheinigt die Seetüchtigkeit und damit auch die Sicherheit der Passagiere. Dennoch zeigt das aktuelle Schiffsunglück im Mittelmeer, wie wichtig es ist, im Notfall gut informiert zu sein. Der ADAC hat die wichtigsten Verhaltenstipps zusammengestellt:

  • Gleich zu Beginn der Reise Orientierungspläne und Beschilderung studieren und anhand dieser feststellen, wo man sich im Schiff befindet und welcher der schnellste Fluchtweg ist. Diesen einmal abgehen.
  • Informieren, wo sich Rettungsboote, Rettungsinseln und Evakuierungsrutschen befinden.
  • Mit der Handhabung der Rettungswesten vertraut machen und prüfen, ob kleinere Westen für Kinder vorhanden sind. Baby- oder übergroße Rettungswesten erhält man bei der Crew.
  • Sicherheitshinweise unbedingt lesen und beachten.
  • Bei einem Notfall ertönt das Alarmsignal: sieben kurze Töne und ein langer Ton. Dann gilt: Ruhe bewahren und den Anweisungen der Crew folgen.
  • Umgehend zu den Sammelstationen gehen. Keine Aufzüge nutzen und kein Gepäck mitnehmen. Wenn verrauchte Zonen des Schiffes passiert werden müssen, gebückt gehen oder auf dem Boden kriechen. Leuchtstreifen in Bodenhöhe zeigen den Fluchtweg an. In den Sammelstationen werden Rettungswesten verteilt. Die Crew führt die Passagiere von dort zu den Rettungsbooten, Rettungsinseln oder Evakuierungsrutschen. Wenn möglich, unbedingt Kindern und anderen Passagieren helfen.
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Surfen oder Fliegen - 5 Helikopterrundflüge über New York und 5 iPads zu gewinnen Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Dezember 2011 um 13:12

Schülerinnen und Schüler, die das nächste Schuljahr an einer US-amerikanischen High School verbringen möchten, sollten sich mit ihrer Bewerbung beeilen, bevor die Anmeldefrist abläuft. Im Rahmen der Aktion "Surfen oder Fliegen" verlost die Münsteraner Austauschorganisation TravelWorks insgesamt 5 Helikopterrundflüge über New York und 5 iPads2 unter allen verbindlichen Vertragsabschlüssen für das Programm "USA - öffentliche High Schools", die bis zum 15. Februar 2012 eingehen. Alle Bucher bis zum 15. Februar erhalten zudem einen Rabatt in Höhe von 150 Euro.

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Reiserisiko bei Fernreisen im Winter Drucken E-Mail
Dienstag, 13. Dezember 2011 um 12:55

Palmen, türkisfarbenes Meer, warmer Sand - während die anderen zu Hause frieren, wollen viele Menschen im Winter richtig Sonne tanken. Urlaubsparadiese wie Mauritius oder die Seychellen locken mit Wassertemperaturen bis zu 30 Grad. Doch was als Erholung von Kälte und Weihnachtsstress gedacht ist, bedeutet für den Körper eine erhebliche Belastung. Denn bei Fernreisen sind die Gesundheitsrisiken besonders hoch. Daher fängt ein entspannter Urlaub mit der richtigen Vorbereitung an, weiß Reiseexpertin Esther Grafwallner von der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Fernreisen im Winter verlangen dem Körper so einiges ab. Zeitverschiebung, Klimawechsel, ungewohnte Ernährung und fremde Keime stellen die Abwehrkräfte auf die Probe. Deswegen sollten Fernreisende rechtzeitig beginnen, sich gegen die gesundheitlichen Herausforderungen zu wappnen, rät Esther Grafwallner, Expertin bei der ERV. "Viele Krankheiten sind auf anderen Kontinenten deutlich stärker verbreitet als bei uns. Dazu zählen etwa Hepatitis, Typhus und auch Masern. Deswegen ist der richtige Impfschutz bei Reisen an exotische Strände ein absolutes Muss." Am besten ist es, sich ein bis zwei Monate vor der Abreise zu informieren, welche Impfungen für das Reiseziel ratsam sind. Ansprechpartner findet man bei Gesundheitsämtern oder Tropeninstituten. "Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Polio gehören ohnehin zum Standard", sagt Esther Grafwallner. "Außerdem sollte man sich erkundigen, ob der Ferienort in einem Malaria- oder Gelbfiebergebiet liegt. Dann ist eine zusätzliche Prophylaxe erforderlich."

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Sicherheitshinweise für Venezuela Drucken E-Mail
Montag, 12. Dezember 2011 um 00:00

Seit Anfang Dezember anhaltende schwere Regenfälle haben in einigen Landesteilen zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen, vor allem durch Erdrutsche und umgestürzte Bäume geführt. Am stärksten betroffen sind die Bundesstaaten Miranda und der Hauptstadtdistrikt (Caracas) sowie Zulia, Tachira und Vargas (hier liegt der internationale Flughafen von Caracas-Maiquetia). Bei entsprechender Wetterlage musste bereits kurzzeitig der Flughafen Maiquetia gesperrt und ankommende Flüge nach Porlamar (Insel Margarita) und Curacao umgeleitet werden.

Aktualisiert ( Montag, 12. Dezember 2011 um 13:43 )
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Urlaub in Thailand - Nach dem Hochwasser Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. November 2011 um 13:59

Die Lage in Thailand nach den Überschwemmungen im Zentrum des Landes und rund um Bangkok beherrscht weiterhin die Schlagzeilen. Und viele verunsicherte Asienreisende fragen sich zu Beginn der besten Reisezeit: "Lohnt sich ein Besuch des "Land des Lächelns" in diesem Winter"? Ja, muss die Antwort lauten. Denn das Hochwasser zieht sich zurück und hat(te) längst nicht alle Landesteile im Griff.

Gerade der Norden Thailands und der Süden mit seinen Inseln in der Andamanensee und im Golf von Siam sind von den Fluten, die das Land zwischen Juli und Oktober in Ausnahmezustand versetzten, nur marginal betroffen. Im Norden locken kontrastreiche Landschaften, lebendige Nachtmärkte, buddhistisches Erbe und Wanderungen zu Bergvölkern, im Süden üppige Nationalparks, kilometerlange palmengesäumte Küsten und einige der besten Strände der Welt. Aber der Reihe nach.

Aktualisiert ( Mittwoch, 23. November 2011 um 14:01 )
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