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Urlaub in Thailand - Nach dem Hochwasser PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. November 2011 um 13:59

Die Lage in Thailand nach den Überschwemmungen im Zentrum des Landes und rund um Bangkok beherrscht weiterhin die Schlagzeilen. Und viele verunsicherte Asienreisende fragen sich zu Beginn der besten Reisezeit: "Lohnt sich ein Besuch des "Land des Lächelns" in diesem Winter"? Ja, muss die Antwort lauten. Denn das Hochwasser zieht sich zurück und hat(te) längst nicht alle Landesteile im Griff.

Gerade der Norden Thailands und der Süden mit seinen Inseln in der Andamanensee und im Golf von Siam sind von den Fluten, die das Land zwischen Juli und Oktober in Ausnahmezustand versetzten, nur marginal betroffen. Im Norden locken kontrastreiche Landschaften, lebendige Nachtmärkte, buddhistisches Erbe und Wanderungen zu Bergvölkern, im Süden üppige Nationalparks, kilometerlange palmengesäumte Küsten und einige der besten Strände der Welt. Aber der Reihe nach.

Wer aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz bequem nach Chiang Mai - nach wie vor Dreh- und Angelpunkt einer jeden Nordthailandreise - gelangen will, kommt um den internationalen Flughafen Suvarnabhumi im Osten Bangkoks nicht herum. Der Flughafen war in den vergangenen Monaten nicht vom Hochwasser betroffen und auch das Deutsche Auswärtige Amt weist ausdrücklich darauf hin, dass er "sowohl von der Innenstadt Bangkoks als auch von den Touristenzentren südlich von Bangkok wie Pattaya und Hua Hin erreicht werden und auch für Weiterflüge in die nicht von den Überschwemmungen betroffenen Touristengebiete benutzt werden" kann (Stand 21.11.2011). Die Empfehlungen des Auswärtigen Amtes sind Grundlage der Lageeinschätzung vieler Asienveranstalter in Deutschland, wie etwa dem Nürnberger Asienspezialisten Asia Select. "Darüber hinaus stehen wir täglich in Kontakt zu unseren Agenturen in Bangkok, die uns ein tagesaktuelles Bild der Situation vor Ort vermitteln. So können wir jeden Kunden, der sich für einen Thailandurlaub interessiert, umfassend und sicher beraten", sagt Petra Soldt, Managing Director von Asia Select.

Die lebendige Metropole Chiang Mai, das Tor zum Norden, selbst drängt sich förmlich als erster Stopp zum Akklimatisieren auf. Den Jetlag kann man sich in einem der vielen Day-Spas aus den Knochen massieren lassen, in den Restaurants der Altstadt lässt sich hervorragend in die beste Küche Asiens eintauchen und im Tempel Doi Suthep bekommt man zum wunderbaren Ausblick über die Ebene von Chiang Mai noch eine erste Einführung in die Welt der buddhistischen Frömmigkeit - ein Eindruck, den man in den Höhlentempel von Chiang Dao, rund eine Autostunde nördlich von Chiang Mai, vertiefen sollte. Der Norden ist übrigens die ethnisch vielfältigste Region Thailands - weshalb jedem, der eine halbwegs gute Kondition hat nur zu empfehlen ist, sich auf eine Wanderung zu den Dörfern der Akha, Lisu oder Lahu zu machen. Näher kommt man an den Alltag der Menschen in den Bergen nicht heran.

Szenenwechsel: Von den Bergen Nordthailands zu den Küsten und Stränden des Südens. Wer sich im feinen weißen Sand ausreichend gebräunt hat, kann hier noch unberührte Paradiese jenseits des Massentourismus entdecken, zum Beispiel bei einer Kajaktour zwischen den 42 Inseln des Angthong Marine National Park im Golf von Thailand oder bei einer Tauch- oder Schnorcheltour zu den noch weitgehend ungekannten Spots von Ko Haa und Ko Rok vor der Küste der beschaulichen Insel Koh Lanta.

Quelle: WörterSee Public Relations - Christian Handschell

 

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Aktualisiert ( Mittwoch, 23. November 2011 um 14:01 )
 
 

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