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Entführungsgefahr und Kriminalität - Malaysia PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 21. Januar 2009 um 14:34

In den Küsten- und Inselgebieten nahe der Grenze zu den Philippinen besteht das Risiko von Überfällen, Entführungen und Geiselnahmen durch bewaffnete Gewalttäter aus den südlichen Philippinen. Es liegen Informationen vor, dass einzelne Ferien- und Tauchressorts an der Küste Sabahs zur Vorbereitung von Entführungen ausgespäht wurden. Von Reisen in entlegene Gegenden und an unkonventionelle Ziele an der Küste Sabahs sowie auf die vorgelagerten Inseln in der Region Kudat bis Tawau wird daher abgeraten.

Es gibt in Malaysia immer wieder Fälle von Trickbetrügereien, insbesondere durch Animation zu Glücksspielen. Hiervon sind vor allem Alleinreisende betroffen, die an touristischen Orten gezielt angesprochen und unter einem Vorwand in Privatwohnungen gelockt werden.

Auch gibt es regelmäßig Berichte über Handtaschendiebstahl durch vorbeifahrende Motorradfahrer.

Bei Badeaufenthalten sollten Wertsachen nie unbeaufsichtigt am Strand gelassen werden.

Schiffsverkehr / Piraterie

Bei Benutzung von Fähr- und Ausflugsbooten (auch im Landesinneren) wird zu Vorsicht geraten. Reisende sollten sich über Sicherheits- und Rettungseinrichtungen an Bord und die Seetüchtigkeit des Schiffes informieren. Die Gefährdung der Schifffahrt in den Gewässern um Malaysia (insbesondere Straße von Malakka) durch Piraterie ist in den letzten drei Jahren kontinuierlich zurückgegangen, besteht aber fort.

Quelle: Auswärtiges Amt Deutschland

 

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Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Januar 2009 um 14:39 )
 
 

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