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SPANISCH lernen in LATEINAMERIKA mit carpe diem

 
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Dienstag, 17. Juni 2008 um 10:25

Direkte Sonneneinstrahlung auf den Kopf kann zu einem Sonnenstich führen. Die Folge ist eine Reizung der Hirnhaut. Erkennbare Symptome sind ein heißer, hochroter Kopf, Kopf- und Nackenschmerzen, Übelkeit und Schwindel. In fortgeschrittenem Stadium kommt es zu Bewusstseinstörungen und Krampfanfällen.

Als Erste-Hilfe-Maßnahme ist eine Kühlung des Betroffenen notwendig. Man muss ihn sofort an einen schattigen, kühlen Ort bringen und mit dem Oberkörper aufrecht lagern. Kopf und Nacken sollten mit kalten, feuchten Tüchern bedeckt werden, um die Temperatur zu senken. Wenn der Betroffene bei Bewusstsein ist, kann man ihm gekühlte Getränke reichen (selbstverständlich keinen Alkohol). Die Untersuchung durch einen Arzt ist empfehlenswert.

Ist bereits Bewusstlosigkeit eingetreten, muss sofort ein Notarzt gerufen werden. Bis zu dessen Eintreffen muss der Patient in eine stabile Seitenlage gebracht werden. Dabei sollten Atmung und Kreislauf in kurzen Abständen überprüft werden. Wenn irgend möglich, sollte man für Kühlung und Frischluft sorgen.

Zur Vermeidung eines Sonnenstichs sollte man sich nicht zulange intensiver Sonnenbestrahlung aussetzen. Lockere, weite Kleidung und ein breitkrempiger Sonnenhut bringen Schutz. Wichtig ist aber auch viel, viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust an heißen Tagen auszugleichen. Mindestens zwei Liter am Tag!

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Aktualisiert ( Dienstag, 17. Juni 2008 um 11:33 )
 
 

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