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Sitzkomfort auf Fernflügen |
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Dienstag, 10. März 2009 um 15:04 |
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Wer sich auskennt, fliegt bequemer Fluggäste in der Economy-Class sind insbesondere auf Fernflügen nicht gerade zu beneiden. Bei Sitzplatzabständen von mageren 77 bis 86 Zentimetern kommen sich selbst "Sitzzwerge" oftmals ziemlich eingeengt vor. Mehr Raum bieten nur die Flugsessel an den Notausgängen und zwischen den verschiedenen Beförderungsklassen. Clevere Passagiere können sich die beliebten Plätze oft schon im Voraus sichern, berichtet das Urlaubsmagazin REISE & PREISE. Dazu gilt es zunächst den genauen Flugzeugtyp ausfindig zu machen. Danach geht's auf die Webpage der jeweiligen Airline in die Rubrik Sitzpläne/seatmaps. Wer beispielsweise mit Lufthansa in einem Airbus 340-600 Richtung Asien fliegt, findet in den Reihen 26 und 43/44 am meisten Beinfreiheit. Wer in eine Boeing 777-300 der arabischen Fluggesellschaft Emirates steigt, sollte versuchen, einen Platz in Reihe 23 oder 37 zu bekommen. Doch die Airlines haben Lunte gerochen: Neben den Low Cost Airlines gehen auch Linienflieger vermehrt dazu über, sich die Plätze "an der Sonne" gebührend bezahlen zu lassen. KLM nimmt für einen Platz an den Notausgängen seit kurzem 50 €, USAirways 5 €. Gute Chancen eröffnen sich durch das rechtzeitige Erscheinen am Check-in. Viele Airlines ver-geben die Sitze am Notausgang aus Sicherheitsgründen nur an "persönlich bekannte" Personen, die im Notfall auch in der Lage sind, die Türen eigenständig zu öffnen. REISE & PREISE verrät in seiner neuesten Ausgabe, in welchen Reihen sich auf Asienflügen die Sitzplätze mit dem besten Sitzkomfort verbergen. Quelle: REISE-PREISE.de ZURÜCK
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