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Kofferpacken – aber richtig PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 12. Januar 2010 um 13:36

Wenn Deutschland von Schnee und Kälte beherrscht wird, packt viele das Fernweh, so dass sie kurzerhand eine Reise buchen, um in sonnige Gebiete zu flüchten. Bei aller Vorfreude auf den baldigen Urlaub wird das Kofferpacken dann meist zu einem unbeliebten Übel. Wie Reisende jedoch effizient vorgehen können, ohne unnötig die Nerven zu strapazieren, recherchierte das Online-Reisebüro http://www.ab-in-den-urlaub.de/.

Wer mit System vorgeht ist generell schon einmal auf der sicheren Seite. Getreu dem Motto: Weniger ist mehr. Schließlich bedeutet überschaubares Gepäck, dass lästiges Kofferschleppen und eventuelle Zusatzkosten aufgrund von Übergepäck wegfallen. Die Reiseveranstalter oder Airlines selbst informieren in diesem Falle über das zulässige Höchstgewicht. Bei Handgepäck dürfen laut der Europäischen Reiseversicherung (ERV) meist fünf bis acht Kilogramm und die Maße 56 x 45 x 25 Zentimeter nicht überschritten werden.

Wer zusätzliches Gerät wie die Skiausrüstung, einen Kinderwagen oder den Laptop mitnehmen möchte, sollte sich vorher mit dem Reiseveranstalter oder der Airline in Verbindung setzen, um zu klären, was bei deren Transport zu beachten ist und inwiefern hier Zusatzkosten entstehen. Das erspart böse Überraschungen am Flughafen.

Ins Handgepäck gehören Wertsachen, wichtige Dokumente und gegebenenfalls Medikamente, Brille oder Sonnenbrille. Flüssigkeiten jeglicher Art sind nur in Behältern mit einem maximalen Fassungsvermögen von 100 Millilitern zu transportieren. Diese Behälter wiederum gehören in einen wiederverschließbaren, durchsichtigen Plastikbeutel. Scharfe und spitze Gegenstände dürfen gar nicht im Handgepäck mitgeführt werden.

Im Koffer selbst sollten unbedingt Kopien der wichtigsten Dokumente und Ausweise aufbewahrt werden. Sollte es tatsächlich zum Verlust des Handgepäcks kommen, erleichtern einem die Kopien von Reisepass, Ausweis, Führerschein, Bank- oder Kreditkarte die Kommunikation am Flughafen oder im Hotel vor Ort.

Quelle: ab-in-den-urlaub.de

 

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Aktualisiert ( Dienstag, 12. Januar 2010 um 13:40 )
 
 

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