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SPANISCH lernen in LATEINAMERIKA mit carpe diem

 
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Montag, 16. Juni 2008 um 14:49

Gelbfieber ist eine Infektion, die in tropischen und subtropischen Gebieten in Afrika und Südamerika vorkommt. Übertragen wird der Gelbfiebervirus durch einen Stich der Gelbfiebermücke. Die Krankheit äußert sich mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Übelkeit. Normaler Weise heilt die Krankheit vollständig aus, aber in 15 Prozent der Fälle kann es dazu kommen, dass eine zweite Phase auftritt, die aufgrund der Leberschädigung mit Gelbsucht verbunden ist. Es treten Blutungen im Magen-Darm-Trakt auf, die zum Erbrechen von zersetztem, schwarzem Blut führen. In Lateinamerika wird die Krankheit deshalb auch als "Vomito negro" (Schwarzes Erbrechen) bezeichnet. Die Sterblichkeitsrate liegt bei etwa fünfzig Prozent. Hat man die Infektion einmal überstanden, ist man ein Leben lang immun.

Schutz gegen eine Infektion mit Gelbfieber bietet eine Impfung. Der Impfschutz setzt nach zehn Tagen ein und hält ungefähr zehn Jahre an. Zwischen dem fünften und achten Tag kann es zu grippeähnlichen Symptomen kommen.

Die Gelbfieber-Impfung darf nur durch speziell weitergebildete Ärzte verabreicht werden. Die Impfbescheinigung ist zehn Jahre gültig.

Obwohl die Krankheit in Asien bisher nicht vorkommt, verlangen einige Länder von ausländischen Besuchern eine Schutzimpfung, damit der Virus nicht eingeschleppt wird.

Gelbfieberimpfstellen finden Sie hier: www.crm.de/beratungsstellen/index.asp

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Aktualisiert ( Dienstag, 17. Juni 2008 um 11:25 )
 
 

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