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Low Cost Fliegen bedeutet nicht Low Service Low Cost-Fluggesellschaften haben den Luftverkehr verändert. In der Tat können Fluggesellschaften mit ihrem Angebot an billigen Flügen überzeugen. Wer weniger zahlt, muss aber nicht zwangsläufig einen schlechten Service in Kauf nehmen. Die Zunahme an Billigfliegern hat die Luftfahrtindustrie revolutioniert. Seitdem diese das Reisen auch denjenigen ermöglichen, die es sich bisher nicht leisten konnten, hält die Nachfrage nach günstigen Flügen an. Infolgedessen wächst der weltweite Luftfahrtverkehr jedes Jahr schätzungsweise um fünf Prozent.
Die erste Low Cost-Fluggesellschaft wurde im Jahr 1971 in den USA gegründet. Nach weiteren 21 Jahren und der Verabschiedung des europäischen Open Skies-Vertrags war der Weg endgültig frei. Von da an durften die billigen Fluggesellschaften ohne Erlaubnis der Regierungen EU-weit fliegen. Die Lockerung der Vorschriften kennzeichnete einen Wendepunkt in der Fluggeschichte und die Zahl der Billigfluggesellschaften nahm deutlich zu. Der Gesamteffekt ist beeindruckend: Heute gibt es allein in Europa mehr als 60 Low Cost-Airlines. Neben den Flugkosten veränderte sich auch der Buchungsprozess. Durch einen einfachen Mausklick können die Kunden ihre Flüge online finden und buchen, statt in ein Reisebüro zu gehen. Der Versand von Flugscheinen ist überflüssig, denn für den Check-In werden nur noch Pass und Buchungsnummer benötigt. Die meisten Billigfluggesellschaften wie Easyjet und Ryanair sind im Web vertreten. Die niedrigen Preise bedeuten nicht, dass am Service gespart wird. Sicherheit und Leistungsfähigkeit haben bei Low Cost-Fluggesellschaften oberste Priorität. Der Fluggast bekommt Sicherheitsanweisungen, sitzt garantiert komfortabel und kann damit rechnen, pünktlich nach Zeitplan abzufliegen. Außerdem gibt es noch eine Menge an anderen Vorteilen, wie zum Beispiel die Möglichkeit billige Flüge kurzfristig zu buchen und sich zu setzen wo man will. Fluggesellschaften wie Easyjet bieten eine Menge Extras, wie zum Beispiel die Möglichkeit, einen früheren Flug ohne Aufkosten anzutreten, falls man früher an den Flughafen kommt und noch Plätze frei sind. Gegen eine geringe Gebühr kann man auch auf einen späteren Flug umbuchen, sofern man diesen beispielsweise verpasst hat. Traditionelle Fluggesellschaften bieten diesen Service oft nicht: Verpasst man hier seinen Flug, muss ein neues Ticket gebucht werden und es entstehen nicht selten immense Kosten in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Billigflieger-Industrie hat hart daran gearbeitet, den Luftverkehr zu verändern. Deswegen nutzen Millionen von Menschen auf der ganzen Welt die vielen preisgünstigen Flugangebote. Und das, obwohl manche Leistungen (wie z.B. die kostenlose Mahlzeit während des Fluges) abgeschafft wurden. Billigfliegen heißt aber nicht, dass man auf guten Service verzichten muss. Tatsächlich bieten Fluggesellschaften wie easyJet (http://www.bravofly.co.uk/content/en-gb/cheap-flight-tickets/easyjet-flights.html) sehr viele wertvolle Leistungen an. Kunden können sich sicher sein, dass sie gut aufgehoben sind. Quelle: OMA Online PR ZURÜCK
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