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Meilen sammeln - lohnt das noch? PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 10. März 2009 um 15:00

Rabattmarken- und Bonuspunkte-Programme boomen, doch die wenigsten lohnen die Mühe. Das gilt auch für die Meilenprogramme der Fluggesellschaften. Zu diesem Schluss kommt ein Test der Zeitschrift REISE & PREISE. Während selbst Gelegenheitsflieger vor wenigen Jahren noch nach einer Handvoll Flugreisen zu einem Freiticket kamen, haben sich bei den meisten Airlines die Regeln derart verschlechtert, dass sich die Sammelleidenschaft kaum noch lohnt. Ein Grund dafür liegt in der immer kürzeren "Haltbarkeit" der Meilen. Selbst bei den großzügigen US-Airlines werden alle gesammelten Meilen gelöscht, wenn nicht mindestens alle 18 Monate eine Kontobewegung (z. B. ein Flug) stattfindet. Zudem werden Prämienflüge immer teurer, weil der Kunde die Steuern und Gebühren selbst zahlen muss und diese z. B. durch Kerosinzuschläge mittlerweile in gewaltige Höhen geklettert sind. Außerdem werden auf Billigtickets kaum noch Freimeilen gegeben.

Zu den besten Programmen gehört den Testern zufolge "Mileage Plus" von United Airlines, wo z. B. nach 60.000 Flugmeilen ein Freiflug nach Hawaii mit vergleichsweise geringem Steueranteil lockt und sogar Lufthansa-Flüge gutgeschrieben werden. Wer dagegen eher mit Air France und KLM unterwegs ist, sollte sich besser für "Skymiles" von Delta Air Lines entscheiden, hier winkt bereits nach 40.000 gesammelten Flugmeilen ein Freiflug nach New York. Darüber hinaus gingen aus dem Test lediglich die Bonusprogramme von Continental Airlines und Emirates als "empfehlenswert" hervor. Wer sich für weitere Details interessiert, findet den kompletten Beitrag in der neuen Ausgabe von REISE & PREISE, die jetzt im Zeitschriftenhandel erschienen ist.

Quelle: REISE-PREISE.de

 

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