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Moskitos und Mückenstiche PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 17. Juni 2008 um 09:00

Mückenstiche müssen nicht harmlos sein. Bei Reisen in die Tropen und Subtropen können sie schwerwiegende Krankheiten wie Malaria, übertragen durch Moskitos, oder Gelbfieber, übertragen durch die Gelbfiebermücke, verursachen. Deshalb sollte man sich bei Fernreisen so gut wie möglich vor Insektenstichen schützen.

Bei Aufenthalten in den Tropen oder Subtropen ist eine Kleidung angebracht, die möglichst den gesamten Körper bedeckt. Zusätzlich sollte sich mit einem Insektenschutzmittel einreiben. Die Wirkung der Mittel kann bei einzelnen Personen unterschiedlich sein. Lassen Sie deshalb am Besten von einem Arzt oder Apotheker beraten. Denken Sie auch daran, dass der Schutz durch Schwitzen nach zwei bis drei Stunden verloren geht.

Weitere empfehlenswerte Maßnahmen sind: 

  • In Räumen übernachten, deren Fenster und Türen mit Mückenschutzgitter versehen sind oder Türen und Fenster nachts geschlossen halten
  • Unter einem Moskitonetz schlafen, dass das Bett vollständig umhüllt und unter der Matratze eingeschlagen wird. Man muss zusätzlich darauf achten, dass das Netz während des Schlafens von keinem Körperteil berührt wird. Da die Steckmücke ihre Hauptaktivität während der Dunkelheit entfaltet, sollte das Moskitonetz vor Sonnenuntergang aufgebaut werden

Juckreizstillende und Entzündungshemmende Salben sollte man in der Reiseapotheke mit sich führen, weil die Insektenstiche in den Tropen und Subtropen auch dann, wenn sie keine Krankheit verursachen, schlimmen Juckreiz und Entzündungen nach sich ziehen können. Und das kann einem die Urlaubstage ganz schön vermiesen.

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Aktualisiert ( Dienstag, 17. Juni 2008 um 11:31 )
 
 

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