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Dienstag, 17. Juni 2008 um 09:23 |
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Fernreisen sind grundsätzlich mit Flügen in eine andere Zeitzone verbunden. So ist es unvermeidlich, dass Jetlag-Symptome auftreten. Je größer die Zeitverschiebung zwischen Abflug- und Zielort ist, umso stärker machen sich Beschwerden wie Müdigkeit, Erschöpfung, Unwohlsein, Kopfschmerzen oder Schlafprobleme bemerkbar. Das ist kein Wunder. Denn der Wechsel der Zeitzonen mit geänderten Hell- und Dunkelphasen stört unseren normalen Schlafrhythmus. Reisen in Richtung Westen werden dabei in der Regel leichter verkraftet als wenn man dem Tag nach Osten hin entgegenfliegt.
Die Auswirkungen des Jetlags sind bei einzelnen Personen unterschiedlich. Aber man kann vorbeugende Maßnahmen treffen. Zum Beispiel kann man versuchen, sich bereits einige Tage vor Antritt der Reise schon an die Zeiten des Urlaubsziels anzupassen. Wichtig ist auch, sich vor Ort gleich an die neue Zeiteinteilung zu gewöhnen. Wer kann, sollte versuchen, bereits an Bord des Flugzeuges zur "richtigen" Zeit zu schlafen.
Von Aufputschmitteln, wie Kaffee, Tee oder Medikamenten ist dagegen eher abzuraten, da sie meist den Körper noch mehr durcheinander bringen.
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Aktualisiert ( Dienstag, 17. Juni 2008 um 11:35 )
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