Das Brasilianer gerne feiern ist wohl mitlerweile bekannt: Aber welche brasilianischen Feste beseits des berühmten Carnavals von Rio ,kennen sie noch? Im Juni feiern die Brasilianer gleich an drei verschiedenen Tagen drei verschiedene Feste, die ihnen vor langer Zeit von den Portugiesischen Kolonialherren,beigebracht wurden. Diese drei Feste finden an den drei katholischen Feiertagen, St. Anton, am 13 Juni, den Johannistag , am 24.Juni und St.Peter am 29.Juni. Diese katholischen Gedenktage werden nicht nur in Brasilien gefeiert. Auch in vielen Europäischen Ländern wie Spanien,Portugal und auch andere Lateinamerikanische Länder, geben diesen Gedenktagen eine besondere Bedeutung. In Skaninavien haben die sogenannten Mitsommernächte und Feierlichkeiten auch einen sehr hohen Stellenwert und gehören zu den wichtigsten Festen des Jahres.
In Brasilien ist der wichtigste der drei Tage der Johannistag am 24. Juni. An diesem Tag steigen im ganzen Land die größten und wichtigsten Feierlichkeiten. Die sogenannte „festa Junina“ wird traditionell am 24. Gefeiert und stell gleichzeitig das Ende des Sommers und den Beginn des Winters in Brasilien dar. Die geschichtlichen Wurzeln dieses Festes findet man in der Kolonialzeit zwischen 1500 und der Unabhängigkeit im Jahre 1822. Die Kolonialherren aus Portugal brachten ihren Brauch mit nach Südamerika und so wurde dieser von den Brasilianern,nach dem Ende der Kolonialzeit, in teilweise abgeändert Form übernommen. Die „Festa Junina“ ist vor allem ein traditionells Fest in den Nord- Östlichen Regionen Brasiliens, die durch ihren ländlichen Charakter geprägt sind. Demnach haben auch die Johannistag Feste einen bäuerlichen Charakter und sollen vor allem das Ende der Regenzeit feiern. Die typische Kleidung die an diesem Tag getragen wird, heist Caipira- Kleidung oder Saloias. Diese stelllen eine sehr typische Bekleidung der früheren ländlichen Bevölkerung in Barsilien aber auch Portugal, dar. Wundern sie sich also nicht wenn bei solchen Juni- Festen alle Männer mit Strohut und Latzhose bekleidet sind , und die Frauen in roten Rüschenkleidern und mit aufgemalten Sommersprossen im Gesicht, herumtanzen. Zum ersten soll dies die ländliche Kultur repräsentiren und zu zweiten einen Tribut für die überaus beliebte Country Musik darstellen. Die Country Musik, die in Brasilien „Forró“ genannt wird , ist die traditionelle Musik aus dem Nordosten des Landes und kann bei keiner Juni Feierlichkeit überhört werden.Noch bekannter ist bei den „Festas Juninas“ allerdings der „Quadrilha“ Volkstanz, der am ehesten noch mit dem amerikanischen Squaredance verglichen werden kann. Dieser Volkstanz vriiert von Region zu Region,wie acu sonst jede Region ihre eigenen Traditionen und Brauchtümer pflegt. Obwohl dieses Fest eng mit der ländlichen Kultur aus dem Nordosten Brasiliens verwurzelt ist, hat die „festa de São João” mittlerweile natürlich auch auf andere Regionen übergeschnappt. In allen bekannten brasilianischen Städten,finden die Feierlichkeiten statt, und erfreuen sich einer derartigen Beliebtheit,dass einige Städte sogar um den Eintrag ins Guinness Book of World Records, wetteifern. Und zwar um den Rekord, wer denn das größte Juni-Fest veranstalten kann. Momentan hält den Rekord die Satd Cauraru im Bundesstaat Pernambuco. Auf jeden Fall lässt es sich nur empfehlen bei diesen Feierlichkeiten dabei zu sein, und einmal eine ganz andere Seite von Brasilien zu entecken. In Rio de Janeiro , Sao Paulo und Bahia wird vor allem mit reichlich Feuer und Pyrotechnik gefeiert, was für jeden Besucher ein einmaliges Erlebnis darstellt. Falls sie jezt so richtig Lust auf Brasilien bekommen haben, können sie sich bei unseren Brasilien Agenturen; Localnomad Rio de Janeiro, Localbnomad Sao Paulo und Localnomad Bahia, über die Feierlichkeiten sowie über die besten Ferienwohungen in Brasilien und Ferienhäuser in Brasilien, informieren. Unsere kompetenten Mitarbeiter sind ihen gerne bei der Planung ihres Urlaubs und Buchung einer Wohung in Rio oder einem Ferienhaus in Bahia, behilflich. Quelle: Localnomad ZURÜCK
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