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Die „Torres del Paine“ in Chile |
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Freitag, 28. August 2009 um 10:00 |
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Der in Patagonien liegende Nationalpark „Torres del Paine“ (deutsch: „Türme von Paine“) im Süden Chiles ist einer der bekanntesten Nationalparks des Landes durchzogen von Bergen, Gletschern, Fjorden und großen Seen.
Das Wahrzeichen des 2.420km² großen UNESCO-Biosphärenreservats sind drei Granitberge von über 2.600 m Höhe. Im Sommer liegt die mittlere Temperatur hier bei ca. 11°C, im Winter nur knapp über dem Gefrierpunkt.
Im Nationalpark „Torres del Paine“ entdeckt man bei Wanderungen die Lebensräume von Lamas, Kondoren, Andenhirschen und Pinguinen. Hier macht man Urlaub in der Natur und bestaunt Bergmassive, den Grey Gletscher und die Wasserfälle Salto Grande.

Geführte Reisen führen darüber hinaus in den Nationalpark Vicente Perez Rosales, zu den Vulkanen Osorno und Calbuco, aber auch in die Städte Santiago de Chile, Puerto Montt und Puerto Natales. Chile - abwechslungsreiche und spannende Ferien! Quelle: Lehrter Reisen
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Aktualisiert ( Freitag, 28. August 2009 um 10:10 )
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