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Tropischer Regenwald am Amazonas, die Vulkangesteine der Anden von Lateinamerika, endlose Sandstrände an der Pazifikküste und die Artenvielfalt der Galapagos Inseln, Ecuador vereint all diese faszinierenden Welten.
Eine Rundreise durch all diese verschiedenen Vegetationszonen vom Amazonas-Tiefland bis auf die Gipfel der Vulkanlandschaft im Anden-Hochland bietet Gelegenheit die verschiedenen Gesichter des Landes kennen zu lernen. Ideal für Südamerika-Einsteiger, da die Reise einen Eindruck über landschaftliche und kulturelle Vielfalt des gesamten Kontinents vermittelt.
Die Reise beginnt in der Hauptstadt Quito, einem Meisterwerk der Kolonialarchitektur und Kulturerbe der UNESCO.
Über die Straße der Vulkane geht es dann hinauf ins Hochland bis zum Cotopaxi. In Nationalparks und Naturreservaten kann man die unglaubliche Artenvielfalt der Region kennenlernen. Umgeben von noch tätigen Vulkanen, kann man entspannende Bäder in einer schwefelhaltigen Thermalquelle genießen.
Im Tiefland zeigen einheimische Naturführer die Flora und Fauna des tropischen Regenwaldes im Amazonasurwald. Eine der aufregendsten Eisenbahnfahrten der Welt bringt einen bis in die Nähe der uralten Inka-Stätte Ingapirca. Die Stadt Cuenca gilt als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. In ihrer Altstadt entdeckt man unzählige Kirchen und Kathedralen, gemütliche Plätze und den viele enge Straßen mit stilvoll renovierten Kolonialhäusern und Familienbetrieben, in denen kunstvolle Keramiken und Gold- oder Silberschmuck hergestellt werden.
Auf dem Weg nach Guayaquil liegt der Cajas-Nationalpark. Dort sieht man mit etwas Glück den Kondor, den König der Anden, auf seinem Flug. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind abwechslungsreich und wie für das Land charakteristisch in Hotels und Haciendas im Stil der Kolonialzeit sowie in einer exklusiven Regenwald-Lodge.
Quelle: Lehrter Reisen ZURÜCK
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